zum Inhalt
zur Hauptnavigation
zur Funktionsnavigation
Informationen zum neuen Ehealthcom-Design
Bedienhilfen
Dr. Philipp Ostwald
ist neuer Kaufmännischer Direktor am Klinikum rechts der Isar.
Weiter
Weitere aktuelle Köpfemeldungen:
Dr. Pierre-Michael Meier
Weiter
Julia Ulbrich
Weiter
Welchen Masterplan eHealth die Bundesregierung ins Auge gefasst hat und warum die pflegerische der ärztlichen eDokumentation noch hinterher hinkt, lesen Sie unter aktuelle Ausgabe
(08.01.2009) Bundesdatenschutzbeauftragter Peter Schaar erklärte in einem Interview mit dem Deutschlandfunk, dass aus seiner Sicht 2008 ein außergewöhnliches Jahr gewesen sei. Es habe Datenschutzverstöße gegeben, die teilweise sehr schwer waren. Dadurch sei es in der Gesellschaft zu einem Konsens gekommen, dass persönliche Daten besser geschützt werden müssten. In der heftig diskutierten elektronischen Gesundheitskarte sieht Schaar jedoch bisher keine Gefahr für den Datenschutz. Weiter
(07.01.2009) Im Gesundheitsnetz prosper-Bottrop, das von der Knappschaft Bahn Süd getragen wird, erhalten rund 10.000 Krankenversicherte mit dem Start des Projekts prospeGKT mit ihrer elektronischen Gesundheitskarte erstmals Zugang zu einer sektorübergreifenden elektronischen Patientenakte. Am 12. Januar 2009 wird der offizielle Startschuss für das Projekt gegeben und im Knappschaftskrankenhaus Bottrop der Presse vorgestellt.
(19.12.2008) Die gematik Gesellschafterversammlung hat kürzlich die Umsetzung eines bundesweiten Online-Rollout der Telematikinfrastruktur im Gesundheitswesen beschlossen. Diesen Schritt hatte die Bundesärztekammer kritisiert (siehe Meldung vom 17.12.). Ein Punkt, der ebenfalls in der Gesellschafterversammlung diskutiert wurde – die Freiwilligkeit der Online-Anbindung für die Ärzte – könnte jetzt erneut für Sprengstoff sorgen. Weiter
(18.12.2008) Ab 1. Januar 2009 ist die Dokumentation zur Früherkennung von Hautkrebserkrankungen ausschließlich in elektronischer Form möglich. Das hat der Bundesausschuss der Ärzte und Krankenkassen festgelegt. Beim Hautkrebsscreening für Patienten ab 35 Jahre ist die elektronische Dokumentation Voraussetzung für die Abrechnung der Früherkennungsmaßnahme ab 2009. Eine Genehmigung der KV Nordrhein für die elektronische Hautkrebs-Dokumentation (eHKS) ist nicht erforderlich. Weiter
(18.12.2008) Ab sofort ist IHE auch in Österreich mit einem eigenen Verein vertreten."Mit der Gründung von IHE-Austria ist es erstmals gelungen die verschiedensten Interessengruppen aus dem Bereich Gesundheit für ein gemeinsames Ziel an einen Tisch zu holen. Dieses lautet, die Anwendung von IT-Systemen auf Basis international anerkannter Standards im Gesundheitswesen zu forcieren und damit einen wesentlichen Beitrag zur Qualitätssicherung, Effizienzsteigerung, Investitionsschutz und mehr Patientenkomfort zu leisten", erklärt Alexander Schanner (ARGE ELGA) anlässlich der Konstituierung des Vereins.
Weiter
(17.12.2008) Die Bundesärztekammer kritisierte jetzt den von der gematik geplanten Online-Rollout der elektronischen Gesundheitskarte (eGK). Die eGK soll laut Gesellschafterversammlung der gematik im Echtbetrieb mit Online-Funktionen schrittweise eingeführt werden. „Solange fachliche wie auch grundsätzliche Fragen noch ungeklärt sind, können wir dem Online-Rollout der elektronischen Gesundheitskarte nicht zustimmen. Vor dem Hintergrund des jüngst veröffentlichten Zwischenberichts zu den Feldtests ist es völlig unangemessen, ausschließlich aus Gründen eines politisch motivierten Zeitdrucks unabwendbare Entscheidungen mit erheblichen Folgen zu treffen“, sagte Prof. Dr. Christoph Fuchs, Hauptgeschäftsführer der Bundesärztekammer. Die Haltung Sorgfalt vor Schnelligkeit bleibe für die BAEK bindend.
(16.12.2008) Die Gesellschafter der gematik, der GKV-Spitzenverband, der Verband der privaten Krankenversicherung und die Spitzenverbände der Leistungserbringer, haben in ihrer Gesellschafterversammlung am 15. Dezember 2008 die Umsetzung eines bundesweiten Online-Rollouts der Telematikinfrastruktur im Gesundheitswesen beschlossen. Der Start der Online-Anwendungen sei dabei für die Ärzte, Zahnärzte, Krankenhäuser und Apotheker freiwillig. Im Online-Rollout sollen zunächst zwei Dienste implementiert werden: der Versichertenstammdatendienst und die der elektronische Arztbrief. Der Aufbau der Telematikinfrastruktur mit den beiden ersten Diensten folgt dem Basis-Rollout der eHealth-BCS-Terminals. Die Ausstattung der Ärzte, Zahnärzte, Krankenhäuser sowie Psychotherapeuten mit diesen Lesegeräten und die Ausgabe der Gesundheitskarten durch die Krankenkassen seien die Voraussetzungen für die spätere Nutzung der Online-Anwendungen, so die gematik.
(16.12.2008) Das Forschungsprojekt FAZIT hat über drei Jahre mit Förderung des Landes Baden-Württemberg neue Märkte und Perspektiven zukünftiger IT- und Medienentwicklung von regionaler Bedeutung (Regional Foresight) am Beispiel Baden-Württembergs erforscht. Zu den Forschungsgebieten gehörte auch das Thema Ambient Assisted Living (AAL). Weiter
(12.12.2008) Der designierte US-Präsident Barack Obama versprach in einer Pressekonferenz, einige "sehr drastische Initiativen zu gründen, um die Bereiche Health IT, Prävention und Kostenreduktion voranzutreiben". Dazu soll das neue Office of Health Reform im Weißen Haus eingerichtet werden, dessen Leitung der ehemalige US-Senator Tom Daschle, der bereits als neuer Gesundheitsminister Amerikas nominiert wurde, übernehmen. Weiter
(11.12.2008) Heute wird das erste Kartenlesegerät der neuen Generation von Dr. Leonhard Hansen, Vorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein in Düren der Praxis von Dr. Peter Hecking übergeben. An der Übergabe nahmen auch Dr. Klaus Theo Schröder, Staatssekretär im Bundesministerium für Gesundheit und Staatssekretär Walter Döllinger, Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen teil. Weiter
(11.12.2008) Das österreichische Gesundheitsministerium hat eine neue Verordnung herausgegeben, die eine einheitliche IT-Sicherheitsstandards für Patientendaten vorsieht. Sowohl Einzelpraxen als auch Großkliniken sollen sich, wenn es nach der Zertifizierungsorganisation CIS geht, nach ISO 27001 überprüfen lassen. Ab 2012 wird es als fahrlässig gelten, Faxe und unverschlüsselte E-Mails mit personenbezogenen Gesundheitsdaten zu versenden. Weiter
(11.12.2008) Intel, weltgrößter Chip-Hersteller und seit einigen Jahren im Healthcare-Bereich aktiv, hat in Großbritannien ein medizinisches Gerät zur ärztlichen Betreuung im häuslichen Umfeld vorgestellt. Mit dem "Intel Health Guide" vermarktet das Unternehmen erstmals eine eigene Lösung im Gesundheitswesen. Herbert Weber, New Business Director für das Gebiet EMEA bei Intel, gibt Auskunft über die Strategie des Unternehmens im Healthcare-Bereich. Weiter
(10.12.2008) Der Europäische Datenschutzbeauftragte (EDSB) Peter Hustinx hat in einer Stellungnahme europaweit einheitliche Regelungen zum Schutz von Patientendaten gefordert. Hustinx reagierte damit auf den Vorschlag der EU-Kommission vom 2. Juli 2008 für eine Richtlinie zur grenzüberschreitenden Gesundheitsversorgung. Er begrüßt zwar die Vorschläge der Kommission zum Datenschutz, hält sie aber gerade im Hinblick auf den grenzüberschreitenden Datenaustausch für zu vage. Weiter
(08.12.2008) Die Vertreterversammlung der KV-Nordrhein hat ihren Vorstand aufgefordert, "Verhandlungen über eine Aussetzung des Basis-Rollouts der elektronischen Gesundheitskarte" aufzunehmen. Hintergrund der Forderung ist die anhaltende Skepsis der Ärztevertreter gegenüber dem Projekt eGK. Die eGK sei in den Augen der Ärzte noch nicht ausreichend erprobt, so Pressesprecherin Ruth Bahners. Wann der Vorstand die Gespräche mit den Kassen aufnimmt und ob der Rollout überhaupt verschoben wird, sei indes noch nicht klar. Der Rollout der eGK-fähigen Lesegeräte in Nordrhein beginne dessen ungeachtet, im ersten Quartal 2009 bestätigte der Vorsitzende der KV-Nordrhein, Dr. Leonhard Hansen. „Der Vorstand sieht sich in der Pflicht, die Praxen zukunftsfähig zu machen“, betonte er.
(14.11.2008) Warum Krankenschwestern auf Stationen zwar immer häufiger zum Laptop greifen, der ePflegebericht dennoch Zukunftsmusik ist? Wie der Abbau von Datenbergen mit digitaler Technik gelingen kann und ob sich die Bundesregierung auf dem diesjährigen IT-Gipfel als Stürmer oder eher als gemütlicher Wanderer erweist, erfahren sie In der aktuellen Augabe von E-HEALTH-COM. Weitere Themen im Heft: Teleschwester Agnes wird gesamtdeutsch, der Länderbericht aus Indien und Telediabetes. Außerdem im Heft: der E-HEALTH-COMPASS zur Medica 2008 sowie ein E-HEALTH-COM Special in Kooperation mit Inprimo. Mehr dazu und zu den weiteren Themen im Heft finden sie unter aktuelle Ausgabe.
... finden Sie im Newsarchiv.